Aristoteles (384–322 v. Chr.) war ein bedeutender griechischer Philosoph und Universalgelehrter der Antike. Als Schüler von Platon gründete er die Peripatetische Schule der Philosophie im Lyzeum und prägte die aristotelische Tradition. Seine Schriften umfassen eine Vielzahl von Themen wie Physik, Biologie, Zoologie, Metaphysik, Logik, Ethik, Ästhetik, Poesie, Theater, Musik, Rhetorik, Psychologie, Linguistik, Wirtschaft, Politik, Meteorologie, Geologie und Staatslehre.

Aristoteles schuf eine umfassende Synthese der vor ihm existierenden Philosophien und beeinflusste maßgeblich das westliche Denken. Seine Lehren bildeten die Grundlage für das intellektuelle Vokabular des Westens und die Methoden der wissenschaftlichen Untersuchung. Seine Philosophie hat fast alle Wissensbereiche im Westen nachhaltig geprägt und ist bis heute Gegenstand philosophischer Diskussionen.

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